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Garden Route Walbeobachtungen - Anfang der Walroute in Südafrika
Plettenberg Bay und Umgebung
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Entlang der Garden Route (von Mossel Bay bis Port Elizabeth) befindet sich der vornehme Ort Plattenberg Bay. Dieser beliebte Bade- und Ferienort wurde 1778 nach dem Gouverneur Joachim von Plattenberg ernannt. Dieser errichtete See-Zeichen, um die Holländisch-Ostindische Handelskompanie zu dokumentieren. Dieses wurde 1964 von der Historical Monument Commission in das South African Cultural Museum in Kapstadt gebracht. Die Holländer wollte diese Bucht als Hafen für das Verschiffen von Holz aus dem Hinterland verwenden. Heute ist diese Lagerhalle nur noch als Ruine vorhanden.
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Plettenberg Bay auf der Garden Route
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Walbeobachtung Walroute
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Erst als die Norweger 1920 die Walfangstation verließen, begann die Entwicklung zu einem Feriendorf. Heute ist die Infrastruktur gut ausgebaut. Und es gibt verschiedene Möglichkeiten der Freizeitgestaltung, Wanderwege, Walbeobachtungsmöglichkeiten und Beach-Shops schmücken die Küste. 2 bis 4-stündige Wanderungen führen südlich zu Robberg Nature and Marine Reserve, einer Robben-Kolonie. Von hier aus hat man eine wunderbare und kontrastreiche Aussicht auf das wilde Meer und die kaum besiedelten Küstenabschnitte im Westen. Signal Hill bietet eine Panoramaaussicht auf Plettenberg Bay und die Buchten.
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Sportlich Aktiv kann man bei einer Kanutour über den Keurboom River werden. Die Touren können bis zu 2 Tage dauern. Auch eine Fahrt zum erst 1964 entstandenen Tsitsikamma National Park empfiehlt sich. Dieser erstreckt sich über 68 km entlang der Küstenlinien, von Nature's Valley bis Oubosstrand. Die farbenprächtige Unterwasserwelt lässt sich beim Schnorcheln oder Tauchen bewundern. Seesterne, Schwämme und Algen sind unter anderem zu sehen. In dem Park gibt es insgesamt 2 beliebte Wanderwege: Tsitsikamma und Otter Trail. Letzterer war der erste offizielle Wanderweg von Südafrika, von der Mündung des River bis zum Strand in Nature's Valley, begleitet von Walen, Delphine, Robben und Kap-Fingerottern.
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Tsitsikamma National Park - Garden Route
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Vogelart - Garden Route
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Die Route ist 42,5 km an der Küste entlang und man benötigt 5 Tage für den Fußmarsch. Übernachtet wird in rustikalen Holzhütten mit Etagenbetten. Der 2. Wanderweg, der Tsitsikamma Trail, ist ein etwas leichter Wanderweg von etwa 60 km. Dieser führt durch Fynbos und durch die Wälder, er umfasst ebenfalls 5 Tage. Der komplette Park hat eine beeindruckende Tierwelt. 40 der 220 verschiedenen Vogelarten sind Wasservögel, so zum Beispiel Seeschwalben, Möwen und Kormorane. Aber es leben auch andere Säugetiere wie Meerkatzen und Paviane hier.
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Ein paar Kilometer westlich von Plett liegt Knysna. Knysna (sprich: Neiss-na) hat seinen Namen der Khoisprache zu verdanken und es heißt so viel wie "Ort des Holzes". Gründer des Städtchens ist George Rex (1765-1839), der Sage nach ein Sohn des König Georges III.
Die 3 bedeutendsten Wirtschaftszweige von Knysna sind, Möbelherstellung, Bootsbau und Austernzucht. Zwar prägen der Fischfang und die Holzindustrie immer noch die Stadt, jedoch steht der touristische Sektor immer mehr im Vordergrund. In der belebten Innenstadt entstehen immer mehr Hotels und Gästehäuser. Des Weiteren prägen zahlreiche Shops und Restaurants das Stadtbild.
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Whalewatching - Garden Route
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Knysna Lagune Garden Route
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Die kleine Austernzuchtstation, namens Knysna Oyster Company, befindet sich auf Thesen Island, die über eine Brücke zu erreichen ist. Passend dazu finden jährlich auch 2 Festivals statt. Das Oyster Festival der beliebten Austern im Juli und das Timber Festival zu Ehren der Holzfäller um Ostern herum.
Die 18 km lange Knysna-Langune ist von 2 Sandsteinfelsen geschützt, den so genannten Knysna Heads, dies ist das Juwel der Stadt. Der westliche Felsen ist über eine kostenlose Fähre erreichbar. Dort angekommen, befindet sich das Featherbed Nature Reserve. In diesem, von der UNESCO zum Weltkulturerbe ausgezeichneten Park, befindet sich ein 2,3 km langen Natur- und Wanderweg (Bushbuck Trail).
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| Auf das östliche "Head" und Leisure Island gelangt man über den Georg Rex Drive. Hier befindet sich ein gut ausgeschildeter Viewpoint. Von den hölzernen Balkonen aus hat man einen herrlichen Ausblick auf das Meer, die Meerenge zwischen den Heads und die Lagune. Es gibt zahlreiche Wassersportmöglichkeiten hier in der Lagune. Besonders zu empfehlen ist hier das Tauchen und Schnorcheln. Ein Tauchausrüster befindet sich am Ende der Straße, welche zu den Heads führt. Vom östlichen Felsen, der durch einen Fußweg erreichbar ist, kann getaucht und geschnorchelt werden. Auch hier dient der atemberaubende Ausblick als mögliches Fotomotiv. Des Weiteren kann man sich Kabinenboote ausleihen und damit selbst die Lagune erkunden. Oder eine Fahrt im großen Luxusschiff (Knysna Ferrie und John Benn) zu den Heads, diese fahren täglich, auch häufig bei Sonnenuntergang. |
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Walbeobachtung Garden Route
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Farn im Knysna Forest
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Das Angeln ist auch hier ein sehr beliebtes Freizeitvergnügen. Es können steembras, stumpnose und blacktails gefischt werden. Von Dezember bis April können Tiefseeboote gechartert werden, mit denen man Tunfische Bonitos und Marlins fangen kann.
Im Knysna Forest, Südafrikas größter Hochwald, sind viele hohe Stinkwood- und bis zu 650 Jahre alte Yellowwood-Bäume beheimatet. Des Weiteren sind hier Farne, Kletterpflanzen und Wildblumen vor zu finden. Der Wald erstrickt sich auf einer Länge von 177 km und einer durchschnittlichen Breite von 16 km entlang der Küste zwischen dem Meer, Quteniqua und den Tsisikkamma Mountain Ranges.
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Zahlreiche Vogelarten, Antilopen und einzelne Elfanten befinden sich in diesem Grüngebiet. In dem Wald gibt es Wander- und Fahrradwege, sowie landwirtschaftliche schöne Straßen mit Picknickplätzen.
Die 1855 erbaute St. George Church an der Main Street in der Innenstadt, ist innen aus Yellowwood-Holz errichtet. Der Wald ist in der Hinsicht eine Besonderheit, da nur ein Prozent der südafrikanischen Landschaft von Wald besiedelt ist. Der größte Teil besteht aus weiten und offenen Savannenlandschaften. Die meisten Wälder befinden sich in den Küstenregionen, denn hier haben sie genügend Niederschlag den sie brauchen.
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Walroute
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Elephanten Park
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Durch den Knysna Forrest und über die Quteniqua Mountains führt eine Straße, der sogenannte Elephant Walk. Diese Straße benutzen die Elefanten im 19. Jahrhundert, um vor den immer näher kommenden Menschen zu flüchten. Damals lebten etwa 400 bis 500 Elefanten um Knysna herum. Die meisten Dickhäuter erlagen jedoch der Jagdleidenschaft. Anfang des 20. Jahrhunderts waren es dann nur noch rund 50 Elefanten. Auch der Versuch 2 Elefanten aus dem Krüger National Park umzusiedeln scheiterte. Heute sollen angeblich noch 3 der scheuen Tiere hier leben. Zu sehen bekommt man sie allerdings nur sehr selten. Dafür können weitere Elefanten im Elephant Park zwischen Plettenberg Bay und Knysna besucht werden. |
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