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Einhergehend mit der stetig florierenden Entwicklung und dem Ausbau des Kaps als Versorgungs- , Reparatur- und Krankenstation für Seefahrer, stieg auch der Bedarf an Arbeitskräften.
Zunächst wurde der Bedarf durch asiatische Sklaven gedeckt, bald darauf bauten sich weitere holländische Siedler ihre Existenzen in Südafrika auf. Es folgten Einwanderer aus ganz Europa. Durch die rasante Vergrößerung der Siedlergebiete wurden die ansässigen Einheimischen, teils mit kriegerischen Mitteln, ins Inland zurückgedrängt.
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Die einheimischen Völkergruppen der Khoikhoi, Xhosa und Zulu widersetzten sich dieser Eroberung ihrer angestammten Siedlungs- und Weidegebiete.
Die Folge anfangs kleinerer kriegerischer Auseinandersetzungen war ein heftiger Krieg zwischen den Xhosa und den Trekburen im Jahre 1779.
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Zur gleichen Zeit etwa entflammte auch ein Machtkampf zwischen den weißen Bürgern und der mittlerweile schwachen und korrupten Kolonialverwaltung.
Die Menschen strebten nach politischer Selbstbestimmung, sie forderten Unabhängigkeit von der Verwaltung. Mit der Landung britischer Schiffe am Kap und der Übernahme der Kolonie durch das britische Königreich endete dieser Machtkampf.
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